Interview zur hybriden Seminartechnik in der Akademie

Bereichsleiter Patric Raeschke beantwortet die wichtigsten Fragen.

Herr Raeschke, was hat es mit dem hybriden Unterricht auf sich?

Bei dem hybriden Unterricht handelt es sich um eine Unterrichtsform, bei der einige Teilnehmende in Präsenz vor Ort im Seminarraum sind. Der andere Teil der Teilnehmenden wird per Videokonferenz dazugeschaltet. Der Dozierende befindet sich ebenfalls im Seminarraum und wird mit Videokamera sowie Mikrofon ausgestattet. Dadurch kann er sich mit den Teilnehmern Zuhause verbinden und parallel Unterricht in Präsenz sowie Online durchführen.

Was bedeutet das konkret für mich als Teilnehmer?

Sie können, je nachdem welcher Lerntyp Sie sind, entscheiden, entweder in Präsenz oder Online an einem Seminar teilzunehmen. Dabei müssen Sie sich als Online-Teilnehmender keine Gedanken über Nachteile gegenüber den anderen Teilnehmenden vor Ort machen. Die Akademie nutzt bei der hybriden Form nämlich die gesamte Seminartechnik. Das bedeutet die interaktiven Whiteboards, die Dokumentenkamera, Präsentationen und alle weiteren Inhalte können sowohl für die Anwesenden als auch für digital Zugeschaltende entsprechend vermittelt werden.

Gibt es noch andere Vorteile?

Es gibt Teilnehmende, die entscheiden, dass sie bewusst in Präsenz vor Ort sind, weil sie die direkte Interaktion mit dem Dozierenden sowie anderen Teilnehmenden als besonders wichtig empfinden. Auf der anderen Seite sind die Teilnehmenden standortunabhängig. Das heißt, sollten sie durch persönliche Umstände oder dienstliche Gegebenheiten verhindert sein vor Ort zu erscheinen, ist das auch kein Problem.
Mit dem hybriden Unterricht werden die unterschiedlichen Lerntypen abgedeckt und weitere flexible Möglichkeiten für unsere Teilnehmenden geschaffen.
Momentan haben wir 12 mobile Videokonferenzsysteme im Einsatz, welche auf unsere drei Standorte verteilt sind.

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