Fördermöglichkeiten

Ob QualiScheck, Aufstiegs-BAföG, Weiterbildungsstipendien, Aufstiegsbonus oder steuerliche Absetzbarkeit von Weiterbildungskosten: Die öffentlichen finanziellen Förderungen erleichtern in vielen Fällen die Investition in berufliche Qualifizierung sowohl für Arbeitgeber als auch für Beschäftigte. Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach der passenden Fördermöglichkeit.

 

Mit dem Aufstiegsbonus I hat das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) einen finanziellen Anreiz geschaffen, sich nach abgeschlossener Berufsausbildung weiterzubilden. Damit möchte das Land dem Fachkräftemangel begegnen und Anreize für Gründungen schaffen. Mit dem Aufstiegsbonus I wird die Bereitschaft gewürdigt, sich beruflich fortzubilden und die eigene Qualifikation zu stärken. Er wird gewährt für das Bestehen bestimmter Fortbildungsprüfungen (DQR-Niveaus 6 oder 7).

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben einen Rechtsanspruch auf Freistellung von der Arbeit zum Zwecke der beruflichen Weiterbildung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber.

Weitere Informationen zur Bildungsfreistellung erhalten Sie unter hier.

Zu unseren anerkannten Weiterbildungen beraten wir Sie hier gerne individuell. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Mit der Bildungsprämie unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung Erwerbstätige mit geringerem Einkommen, die eine berufsbezogene Weiterbildung machen möchten. Gefördert wird die individuelle Weiterbildung, unabhängig vom Arbeitgeber. Mit dem Prämiengutschein erhalten Förderberechtigte die Hälfte der Veranstaltungskosten für ihre Fortbildung, bis zu 500 Euro.

Detaillierte Informationen sowie Antragsformulare finden Sie hier.

In den einzelnen Bundesländern gibt es verschiedene Finanzierungszuschüsse und Stipendien. Eine Übersicht hierüber finden Sie hier.

Viele unserer Lehrgänge der Höheren Berufsbildung sind nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz („Aufstiegs-BAföG“) förderbar. Das Aufstiegs-BAföG fördert dabei die Vorbereitung auf Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Fachkaufleute oder Betriebswirt/in und ist für berufsbegleitende Lehrgänge einkommens- und vermögensunabhängig. Die Förderung besteht aus einem Zuschuss in Höhe von 50 % auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie einem zinsverbilligten Darlehen.

Nähere Informationen und Antragsformulare erhalten Sie bei den Ämtern für Ausbildungsförderung der Landkreise oder kreisfreien Städte oder unter diesem Link.

Für die berufliche Weiterbildung bietet das Land Rheinland-Pfalz eine Fördermöglichkeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Mit dem Förderprogramm QualiScheck können – auch außerhalb des betrieblichen Kontextes – individuell geplante berufliche Weiterbildungsmaßnahmen von Beschäftigten mit Hauptwohnsitz oder Arbeitsort in Rheinland-Pfalz bezuschusst werden, und zwar jährlich mit bis zu 1.500 Euro.

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier oder unter der Telefonnummer 06131 967149. Bitte beachten Sie, dass der QualiScheck vor der Anmeldung zum Kurs vorliegen muss.

Der Beschäftigungscoach ist Teil der rheinland-pfälzischen Arbeitsmarktinitiative #rechargeRLP. Das Projekt wird aus Mitteln des EU-Hilfsprogramms REACT-EU finanziert und über den Europäischen Sozialfonds in Rheinland-Pfalz umgesetzt. Er bietet Ihnen unabhängig von Ihrer beruflichen Situation eine individuelle Beratung zu Weiterbildungsoptionen, die Ihnen wiederum neue Perspektiven in Ihrem Unternehmen und darüber hinaus eröffnen. Das Coaching steht allen rheinland-pfälzischen Beschäftigten offen und ist kostenfrei.

Ausführliche Informationen sowie eine Übersicht der Beschäftigungscoaches in Ihrer Region erhalten Sie unter diesem Link.

Der Europäische Sozialfonds und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz unterstützen Unternehmen bei der Finanzierung von betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen. Diese Förderung für Unternehmen beträgt dabei bis zu 40 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben je Teilnehmenden und ist auf maximal 1.500 Euro je Teilnehmenden begrenzt – insgesamt bis zu 30.000 Euro je Kalenderjahr. Förderfähig sind sowohl die Teilnahme an externen Weiterbildungsmaßnahmen als auch die Durchführung von Inhouse-Seminaren oder Inhouse-Lehrgängen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier oder unter der Telefonnummer 06131 967149. Bitte beachten Sie, dass der Antrag zu Förderung vor der Anmeldung zur Weiterbildungsmaßnahme vorliegen muss.

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen bei der betrieblichen Weiterbildung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlicher Förderhöhe. Wir beraten Sie hier gerne individuell. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Aufwendungen für die berufliche Bildung können in der Regel im Rahmen der geltenden steuerlichen Vorschriften als Sonderausgaben oder Werbungskosten geltend gemacht werden.

Eine gute Übersicht über alle Fördermöglichkeiten finden Sie in der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

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